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Die Gouverneure Kulongoski von Oregon und Baldacci von Maine haben kürzlich ein Schreiben an den US-Handelsvertreter (USTR) gesandt mit dem Begehren, dass ihre Staaten aus den Zusatzabkommen (etwa dem über das Hochschulwesen) ausgenommen werden, welche zur Zeit unter dem Allgemeinen Dienstleistungs-Freihandelsabkommen GATS in der Welthandelsorganisation WTO verhandelt werden. Darüber hinaus baten sie darum, frühere Zusagen in für die Staaten wichtigen Sektoren zurücknehmen zu dürfen, unter anderem die Detailverteilung (für die Einzonung) und die Krankenversicherung. Ihr Vorgehen unterstreicht sowohl den steigenden Bedarf nach einem besseren System der Rücksprache mit den Bundesstaaten, als auch wachsendes Unwohlsein unter den gewählten US-Staatsbeamten, dass das GATS die Staats- und Gemeindeautonomie untergraben könnte. Der Widerstand gewinnt an Boden.
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